Gabelstapler – unentbehrlich in der Industrie

Kann man sich in der heutigen Zeit einen Industriebetrieb noch ohne Gabelstapler vorstellen? Wohl kaum. Sie sind ein fester Bestandteil bei der Verrichtung der täglichen Arbeit geworden und sind nicht mehr wegzudenken. Gabelstapler sind die bekanntesten motorgetriebenen Flurförderzeuge. Die Aufgabe des Gabelstaplers ist relativ simpel: Er erledigt den Warenumschlag innerhalb eines Lagers und auch den Transport, wenn der handgetriebene Hubwagen nicht mehr ausreichen sollte. Den ersten Gabelstapler hat übrigens bereits 1917 ein gewisser amerikanischer Schraubenhersteller namens Eugene Clark entwickelt. weiterlesen…

Barrierefrei Duschen und Baden in einem

Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft wie unsere. Erhält der Wunsch nach einem Barrierefreien Badezimmer stetig mehr zurufe. Denn man benötigt nicht nur im Alter Hilfe, sondern man kann auch bereits nach einem Unfall an einer Einschränkung in seiner Bewegungsfreiheit leiden. Um nun aber nicht auf den Genuss einer wohlwollenden Badewanne oder erfrischenden Dusche zu verzichten, ist es erforderlich diese beiden Badeobjekte möglichst komfortabel in Ihr neues Badezimmer einzubringen. Aufgrund dieser Tatsache entwickelt sich seit einigen Jahren ein neue Markt, im Bereich der Duschbadewannenkombinationen.

Hier finden sich auf einem Platz einer herkömmlichen Badewanne gleich eine Dusche und Wanne. Des Weiteren sind diese so barrierefrei wie nur möglich realisiert wurden. Scheuen Sie sich also nicht und schauen Sie sich einmal eine solche Dusch-Badewannen-Kombination an. Die Firma Artweger mit der Twinline oder Repabad mit der Easy-in sind nur einige wenige Hersteller die Ihnen vielsprechende Produkte in diesem Bereich bieten. Aufgrund der Vielzahl der Alternativen, sollte sich für jede Preisklasse und Geschmack die richtige Badewannen-Duschlösung finden lassen.

 

Hallenbau

Die Entscheidung, eine Halle zu bauen, zu mieten, oder zu leasen trifft man aus den unterschiedlichsten Gründen. Während manche eine größere Lagerfläche benötigen, brauchen andere zusätzlichen Platz für Produktionsarbeiten. Im Hallenbau bieten sich je nach Verwendungszweck unterschiedliche Hallensysteme an.

Verwendungszweck

Von großen Industriehallen bis zu Sporthallen gibt es unzählige Einsatzmöglichkeiten. Industrie- oder Gewerbehallen werden für die Produktion von Gütern verwendet. Lagerhallen sind für die Einlagerung unterschiedlichster Güter bestimmt und sollen schnell vergrößerbar sein. Hallen mit einem hohen Holzanteil werden, unter anderem wegen ihrer „sympathischeren“ Wirkung, beispielsweise für Fitnesscenter eingesetzt.

Materialien

Die Hauptmaterialien im Hallenbau sind Holz, Stahl und Beton. Je nachdem, ob man sich für eine Halle im der Industriebau interessiert oder den Bau einer Sporthalle ins Auge fasst, werden unterschiedliche Materialien verwendet.

Auch im Bereich der Dachdeckung kann man zwischen verschiedenen Materialien wählen. Dächer können mit klassischen Ziegeln bis zu Spezialfolien eingedeckt werden.

Gerüst

Je nach Verwendungszweck der Halle kann man zwischen verschiedenen Gerüstarten wählen. Fachwerkskonstruktionen sind in diesem Bereich die kostengünstigste Option für Garagen während Rahmenkonstruktionen optimal für Kranarbeiten ‑ also Arbeiten, bei der eine gewisse Höhe benötigt wird – geeignet sind.

Bodenbeschaffenheit und Witterungsverhältnisse sind weitere Kriterien die man beim Bau einer Halle beachten sollte. Einige Verankerungen benötigen ein Betonfundament oder einen Asphaltuntergrund, andere können direkt auf Schotterflächen oder Wiesen angewendet werden. Hallen die hohen Schneelasten ausgesetzt sind, brauchen eine „entlastende“ Konstruktion und eine belastbare Dachdeckung.

Sofern man die Halle nicht least oder mietet, können die Dauer der Errichtung, sowie die Kosten stark variieren.

Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Logistik-Branche

Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde. Aber welche Branchen leiden besonders darunter? Die exportorientierten Unternehmen schöpfen gerade wieder neuen Mut und melden steigende Auftragszahlen, aber wie sieht es bei den Unternehmen aus, die vom weltweiten Handel leben müssen – den Logistik-Unternehmen.

Jeden Tag werden Waren im Wert von vielen Millionen Euro transportiert, sei es durch die Luft- und Seefracht, durch LKWs oder über das Schienennetz. Trotz oder gerade wegen der ausgefeilten Lagertechnik vieler Unternehmen ist ein immer schnellerer und zielgerichteter Transport gewünscht. Wenn allerdings der internationale Warenfluss zusammenbricht, leidet die gesamte Logistik-Branche. In Deutschland sind fast drei Millionen Mitarbeiter in der Logistik-Branche beschäftigt. Nachdem das Jahr 2009 von Firmenschließungen und Entlassungen geprägt war, bessert sich die Lage allmählich. Immerhin 38 Prozent der Unternehmen wollen wieder Jobs schaffen und investieren in die Jobvermittlung.

So kam es laut statistischem Bundesamt im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahr zu Zuwächsen in allen vier Hauptverkehrsbeziehungen. Im Binnenverkehr erhöhten sich die Transportmengen immerhin um 13,5 Prozent. Sie waren im ersten Quartal 2009 noch um 17,0 Prozent gesunken. Der Versand ins Ausland stieg immerhin um 5,4 Prozent.
Insbesondere Firmen, die nicht nur den Transport von Waren übernehmen, sondern umfassende Dienstleistungen wie z.B. auch die Kommissionierung der Waren übernehmen, haben gute Zukunftsaussichten am Markt.
Flexible Kommissioniersysteme bringen Aufträge in kürzester Zeit zum Versand. Es geht um produktspezifische Verpackung, das Zählen oder Abwiegen und schnelle Datenübertragung. Mit moderner Lagerlogistik kann jederzeit verfolgt werden wo sich eine bestimmte Ware befindet und wann sie ihr Ziel erreicht. So kann der Transport in alle Richtungen optimiert werden.

2010 der Konjunktur-Motor

Wenn man sich einmal die ersten Tage im neuen Jahr nur aus der Sicht der Börsenbrille betrachtet, stellt man fest, dass es zur Zeit doch etwas nach unten gehen könnte. Grund ist sicherlich mitunter auch dafür, was Barack Obama, der amerikanische Präsident gesagt hat:

Man müsse Banken drastisch verkleinern, so dass man sie zur Not auch fallen lassen kann. Entsprechend gingen die diversen Bankentitel in den letzten Tagen in die Knie. Aber nicht nur die: auch viele Industrie Titel wie ThyssenKrupp etc. sind weiter gefallen. Da stellt sich natürlich auch die Frage, ob man jetzt kaufen sollte, denn im Allgemeinen geht die überwiegende Zahl von Volkswirten davon aus, dass 2010 der Konjunktur Motor wieder anspringen könne.

Man darf gespannt sein!

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